Aktiv gegen Stress

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Unser Körper kann so einiges wegstecken: Wochenlang Stress bei der Arbeit, danach noch schnell vor acht Uhr abends zum Einkaufen und am nächsten morgen steht man lieber eine Stunde früher auf, damit man die ein oder andere Aufgabe im Haushalt noch erledigen kann. Über einen gewissen Zeitraum funktioniert ein stressiger Alltag ohne größere Probleme. Doch irgendwann sind die Reserven erschöpft und der Körper sehnt sich nach Ruhe und Entspannung. Bei übermäßigem Stress kommt auch der Säure-Basen-Haushalt leicht aus dem Gleichgewicht.

 

Stress-Symptome

Wenn der Körper Alarm schlägt

Jeder Mensch reagiert anders auf Stresssituationen. Typische Symptome sind Magen- und Darmkrämpfe, zuckende Augenlider, Herpesbläschen auf den Lippen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder auch Herzrasen. Hält der Stress über einen längeren Zeitraum an, kann er auch zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Herzinfarkt, Depressionen oder Panikattacken führen.

 

tri.balance Basenprodukte

Den Körper bei Stress unterstützen

Stress wirkt sich auch auf den Säure-Basen-Haushalt aus. Unser Körper schafft es dann nicht mehr, eine Übersäuerung auszugleichen und wir fühlen uns physisch zusätzlich geschwächt. Das in tri.balance Basenpulver und Basentabletten enthaltene Kalium trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei. Das Calcium sorgt für eine normale Signalübertragung zwischen den Nervenzellen. Ist der Säure-Basen-Haushalt in Balance kann außerdem die Stressempfindlichkeit reduziert werden.

 

Stress bewältigen

Aktiv zur inneren Ruhe

Meistens ist der Tipp „Arbeite doch einfach weniger“ zwar gut gemeint, kann aber nicht so einfach umgesetzt werden. Allerdings kann man sich vor oder nach der Arbeit bewusst Zeit für sich freihalten, in der man den Körper aktiv zur Ruhe kommen lässt. Denn eine halbe Stunde Yoga wirkt wesentlich entspannender, als zwei Stunden vor dem Fernseher zu verbringen. Wir haben euch ein paar Tipps für aktive Entspannung zusammen gestellt, die ihr in euren Alltag integrieren könnt:

Tipps gegen Stress

Kurzer Spaziergang in der Mittagspause
Lasst das Handy ganz bewusst in der Schreibtischschublade und nehmt euch nach dem Mittagessen Zeit für einen kleinen Spaziergang. Lasst die Umgebung auf euch wirken und atmet ein paar Mal tief ein und aus.

Ausgewogen essen
Finger weg von Fast-Food und säurehaltigen Lebensmitteln wie Fleisch und übermäßigem Zucker. Basische Lebensmittel wie Kartoffeln, Nüsse oder Haferflocken sind gut für den Magen und geben dem Körper die nötige Energie. Tipp: Viele unserer basischen Rezept-Tipps lassen sich gut vorbereiten und mitnehmen.

Sich Zeit lassen
Mit Sätzen, die Wörter wie „kurz“ oder „schnell“ enthalten setzen wir uns bereits unter Druck, bevor wir mit der Aufgabe überhaupt losgelegt haben – und die Kollegen übrigens auch. Vereinbart also lieber einen Termin für ein Meeting, als euch vor Feierabend „jetzt noch schnell“ zusammenzusetzen.

Planen
Das Telefon klingelt, ständig steht jemand in der Tür und braucht einen Rat. Und obwohl man den ganzen Tag gearbeitet hat, hat man nicht wirklich viel geschafft. Nehmt euch fünf bis zehn Minuten Zeit, bevor ihr in den Arbeitsalltag startet und das E-Mail-Postfach öffnet. Legt zwei bis drei Aufgaben fest, die am wichtigsten sind und heute unbedingt erledigt werden müssen. Versucht, diese Punkte zuerst zu erledigen und euch erst dann um den Kleinkram zu kümmern.

Das Wochenende befreien
Endlich Wochenende und Zeit für all die Dinge, die man an den anderen Tage nicht geschafft hat – Haushalt erledigen, Familie besuchen, Lampen aufhängen und danach noch für die Freunde kochen. Oft ist die To-Do-Liste für Samstag und Sonntag länger als die für fünf Tage Arbeit. Auch wenn einige Dinge erledigt werden müssen, haltet euch mindestens einen halben Tag am Wochenende frei, an dem ihr euch Zeit für das nehmt, was euch Spaß macht.