Selbstmotivation: Von welchen Faktoren sie abhängt!

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Prokrastination, im Volksmund eher bekannt als Aufschieberitis, betrifft leider jeden ab und zu. Manchmal fehlt es einfach an der nötigen Motivation, denn nicht immer kann man sich die Aufgaben aussuchen, die zu erledigen sind. Jetzt ist Selbstmotivation angesagt! Wir haben ein paar Faktoren gesammelt, die für die Motivation wichtig sind.

Realistische Ziele

setzen

Ziele können motivierend sein. Allerdings nur, wenn man sie auch erreichen kann. Für die eigene Motivation ist es besser, sich nur Dinge vorzunehmen, die realistisch betrachtet auch geschafft werden können. Wer scheinbar endlos auf etwas hinarbeitet, das nie in greifbare Nähe rückt, der wird immer demotivierter. Deshalb ist es am besten, wenn es sich um ein Ziel handelt, zu dessen Erreichen ich etwas beitragen kann.

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Fristen setzen

Nicht nur im Beruf können Deadlines die nötige Motivation liefern, eine Aufgabe anzupacken. Auch im Privaten kann das Festlegen eines Zeitraums motivierend wirken. Aber auch hier bitte darauf achten, dass die Zeitspanne realistisch geplant ist. Denn schafft man es bis dahin nicht, ist die Enttäuschung groß und die Motivation im Keller. Kann man die Aufgabe aber als erledigt abhaken, ist man zufriedener mit sich.

Belohnungen

und Anerkennung

In vielen Fällen dienen Belohnungen dazu, die Motivation anzukurbeln. Im Job findet das in Form von Lohn, Beförderung oder Bonuszahlungen statt – im Privaten ist man selbst für die Belohnungen zuständig. Denn wie im Job ist es auch hier wichtig, dass das Erreichen eines Ziels gebührend gefeiert wird. Und die Vorfreude darauf trägt ordentlich zur Selbstmotivation bei. Die Belohnung ist dabei ganz individuell: Manche kaufen sich ein neues Paar Schuhe, andere nehmen ein entspannendes Vollbad oder kochen sich ein besonderes Essen. Gerade bei der Ernährung kann man Körper und Seele etwas Gutes tun. Wer bei der Auswahl des Gerichts auf basische Zutaten achtet, hilft seinen Körper den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten und belohnt zusätzlich die Seele mit dem leckeren Essen.

Im Job und im Privaten wird die geleistete Arbeit leider nicht immer genug anerkannt. Deswegen sollte man Anerkennung auch bei sich selbst suchen: Man darf sich regelmäßig die eigenen Erfolge und Stärken bewusst machen. Das pushed die Selbstmotivation für kommende Aufgaben!

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Ausgeglichenheit

für mehr Motivation

Wer viele Aufgaben zu erledigen und viel Stress hat, der ist oft auch motivationslos, denn es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Nicht nur für das allgemeine Wohlbefinden, sondern auch für die Selbstmotivation, ist Ausgeglichenheit wichtig. Bei vielen Menschen dient Sport als Ventil, um Anspannungen loszuwerden. Mit einem klaren Kopf, kann man strukturierter an die Aufgaben herangehen und motiviert weitermachen. Schon erscheint der Berg an Aufgaben nicht mehr so hoch.

Verschiedene Faktoren wirken sich also auf die Selbstmotivation aus. Und selbst wenn sich die Motivation zu verstecken scheint, kann man sie mit der richtigen Herangehensweise hervorlocken. Wer sich immer wieder klar macht, was er schon alles geschafft hat und was ihn erwartet, wenn das Ziel erreicht ist, der packt jede Aufgabe mit frischem Elan an.