Nervosität durch Übersäuerung

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Nervosität durch Übersäuerung und innere Unruhe haben ihre Ursache häufig im Säure-Basen-Haushalt. Ist dieser nicht im Gleichgewicht, kann das die Ursache für Nervosität sein.

Nervosität und innere Unruhe

bei Übersäuerung

Unser modernes Leben fordert Vollgas – jederzeit und überall: Ob Beruf, Familie oder Freunde – wir haben den Anspruch, allen gerecht werden zu müssen. Das Nervenkostüm wird dünner, in manchen Situationen bringen uns Kleinigkeiten an die Grenzen unserer Belastbarkeit. Stehen Körper und Geist ständig „unter Strom“, machen sich früher oder später innere Unruhe und Nervosität breit.

Jeder kennt dieses Gefühl – wenn Prüfungsergebnisse bekannt gegeben werden oder ein wichtiger Termin ansteht. Diese Form der Unruhe ist ganz normal und tritt auch bei freudigen Ereignissen auf. Wird die Nervosität – etwa durch anhaltenden Stress – zum Dauerbegleiter, sollten diese Beschwerden jedoch sehr ernst genommen werden. Denn nicht selten enden sie in einer Depression. Innere Unruhe kann auch mit einer Übersäuerung zusammenhängen.

Nervosität

wenn innere Unruhe zum Dauerbegleiter wird

Man ist völlig durch den Wind, wird von ständiger innerer Unruhe geplagt. Doch wie gerät man in den Strudel aus Nervosität und Rastlosigkeit? Unter Dauerstress beginnt das vegetative Nervensystem verrückt zu spielen: Es kommt zu einer vermehrten Ausschüttung der Hormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin. Adrenalin führt zu einem Anstieg des Blutdrucks, Cortisol beeinflusst den Gehirnstoffwechsel negativ.

Der Körper erhält das Signal „Alarmstufe Rot“. Das Herz schlägt bis zum Hals, die Hände zittern, es kommt zu Schweißausbrüchen und die Gedanken kreisen immer wieder um die Ursache der Nervosität. Hinzu kommen Zuckungen des Augenlids und ein allgemeiner Zustand der Verunsicherung: Man fühlt sich der Situation ausgeliefert. Nervosität kann sich auch auf das gesamte Erleben ausbreiten. Dann führt innere Unruhe zu Reizbarkeit, schlechter Stimmung und nach längerer Zeit sogar zu körperlichen oder seelischen Erkrankungen.

tri.balance® Basenprodukte

bekämpfen Nervosität und innere Unruhe

Die tri.balance® Basenprodukte können dem Körper helfen, wieder zu seiner inneren Ruhe zu finden. Unter Stress kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin. Diese Hormone beeinträchtigen den Mechanismus, der zum Abbau von Säuren notwendig ist – Folge ist eine Übersäuerung des Körpers.

Das tri.balance® Basenpulver und die Basentabletten sind effektive Mineralstoffmischungen auf Citrat- und Carbonatbasis, die diese Übersäuerung effektiv bekämpfen. Das organisch gebundene Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei und hilft, die Begleiterscheinungen der erhöhten Säurebelastung zu normalisieren. Zusätzlich zu unseren Produkten empfehlen wir eine gesunde Ernährung und gezielte Entspannungsübungen, die mit sanften Bewegungen die Atmung beruhigen und die Verspannung lösen. Besonders geeignet sind beispielsweise Yoga, Tai Chi oder Quigong. Anleitungen zu Entspannungsübungen gibt es auch auf unserem Magazin.


Kalium und Magnesium sorgen für inneres Gleichgewicht

Das tri.balance® Basenpulver und die Basentabletten enthalten die wichtigen Mineralstoffe Kalium und Magnesium. Kalium spielt eine wichtige Rolle bei der Übertragung von elektrischen Impulsen an den Nervenzellen. Es fördert die Funktion der Nerven in allen Organen – vom Herz und Gehirn bis hin zur Verdauung. Kalium sorgt zudem für den Erhalt eines normalen Blutdrucks: Ist das Stresshormon Cortisol über Monate nur leicht erhöht, kann der Blutdruck steigen – innere Unruhe macht sich breit. Wer „unter Strom“ steht sollte auch immer an einen Magnesiummangel denken. Magnesium ist notwendig für die Dämpfung der Reizweiterleitung der Nerven und die Übertragung auf die Muskeln. Bei Magnesiummangel sind wir „zappelig“, da die Reizschwelle stark herabgesetzt ist und unser Körper so permanent „überreagiert“. Magnesium dämpft zusätzlich die Ausschüttung der Stresshormone.