Konzentration und Gesundheit

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Wie gut man sich konzentrieren kann, hängt nicht unbedingt mit dem Alter zusammen. Häufig leiden auch schon Schulkinder unter Konzentrationsstörungen. Ein Grund ist die Menge an Aufgaben, die unser Gehirn jeden Tag bewältigen muss – und das häufig auch noch parallel. Wer sich auf viele Dinge gleichzeitig konzentrieren muss, kann die Konzentrationsspanne nicht lange aufrecht halten. Doch auch die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden spielen eine wichtige Rolle für die Konzentration.

Typische Ursachen für

Konzentrationsschwäche

Eine Konzentrationsschwäche oder Konzentrationsstörung bedeutet, dass ein Mensch Probleme hat, sich über einen längeren Zeitraum mit einer bestimmten Aufgabe zu befassen. Äußere Faktoren lenken ab und die Gedanken schweifen in alle möglichen Richtungen. Diese Tage kennt fast jeder – denn harmlose Konzentrationsschwächen können punktuell auftreten und sind meist auf Schlaf- oder Bewegungsmangel zurückzuführen. Aber auch Stress kann ein Auslöser für Konzentrationsstörungen sein. Wer langfristig daran leidet, sollte unbedingt seinen Arzt aufsuchen – denn wenn die Symptome kontinuierlich auftreten, kann das auch auf Nierenschwäche, Durchblutungsstörungen oder eine Schilddrüsenunterfunktion hinweisen.

Übersäuerung ist ebenfalls eine typische Ursache für Konzentrationsprobleme. Denn ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist essentiell für das körperliche Wohlbefinden. Insbesondere bei übermäßigem Stress oder ungesunder Ernährung kommt der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht. Die Folge können unter anderem Schlafstörungen, Gereiztheit und Konzentrationsprobleme sein.

Säure-Basen-Haushalt

und Konzentration

Damit alle Stoffwechselprozesse im Körper optimal ablaufen, benötigt der Organismus Nähr-und Mineralstoffe. Die bezieht er zu großen Teilen aus der Nahrung. Wer sich übermäßig mit säurehaltigen Lebensmitteln wie Fisch, Fleisch, Milchprodukte, Alkohol oder Süßigkeiten ernährt, übersäuert den Körper. Der versucht, den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen, in dem er seine Basenreserven mobilisiert und Mineralstoffe freigibt. Über einen längeren Zeitraum gehen die Speicher des Körpers leer, darum muss er die Mineralstoffe aus anderen Quellen beziehen – wie beispielsweise aus den Haarwurzeln oder der Knochensubstanz. Auch das Gehirn hat immer weniger Mineralstoffe zur Verfügung, die es für seine volle Leistungsfähigkeit benötigt. Darum leidet nach einiger Zeit auch das allgemeine Wohlbefinden und die Konzentration unter einem Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts.

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Konzentrationsstörungen, die nicht auf eine ernsthafte Krankheit zurückzuführen sind, lassen sich in der Regel gut behandeln. Mit ein paar Tricks bringt ihr euren Körper wieder in Balance und stellt die Zeiger auf Leistungsfähigkeit:

Erste Hilfe Tipps bei Konzentrationsstörungen

Schlafen, schlafen, schlafen: Und das mindestens sieben Stunden pro Tag über einen Zeitraum von zwei Wochen. Idealerweise schafft man jeden Tag diese Mindestmenge an Erholung, denn der Körper braucht diese Zeit, um sich zu regenerieren. Das Gehirn verarbeitet die Gedanken in der Nacht und kann sich in einem langen, tiefen Schlaf gut erholen. Darum gönnt euch eine bewusste Schlafkur!

Bewusste Ernährung: Das Gehirn braucht Mineralstoffe, Eiweiß, Fett, Vitamine und auch ausreichend Kohlenhydrate. Auch Nährstoffe wie B-Vitamine, Eisen oder Magnesium sind förderlich für die Konzentration.

2 Liter trinken: Auch Flüssigkeit ist enorm wichtig für die Gehirnleistung. Das Gehirn meldet Durst nämlich erst, wenn es eigentlich schon mit viel zu wenig Flüssigkeit versorgt wurde. Darum die Regel: Jede Stunde mindestens ein Glas Wasser oder ungesüßte Tees trinken, das hält den Geist frisch.

Frische Luft: Stickige Luft und das lange Sitzen im Büro machen matt – das merkt man spätestens am Nachmittag. Darum lohnt sich regelmäßiges Stoßlüften und ein Gang um den Block, um die Gedanken frei zu kriegen.

Bewegung: Wenig Bewegung fördert ebenfalls Konzentrationsschwäche. Wer nach der Arbeit keine Zeit oder auch einfach keine Lust auf Sport hat, sollte trotzdem Spaziergänge einbauen oder zumindest die Basic-Bewegungs-Tipps wie Treppe statt Fahrstuhl, Fahrrad statt Auto und regelmäßiges Aufstehen und Strecken tagsüber beherzigen. Das bringt nicht nur den Körper, sondern auch die Konzentration in Schwung!