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Tipps gegen kalte Hände im Winter

Deine Finger fühlen sich trotz Handschuhen oft an wie Eiszapfen und du hast das Gefühl, sie tauen nie wieder auf? Wir verraten dir heute, wie deine Hände immer warm bleiben.

Warum bekommen wir kalte Finger?

Bei Kälte verengen sich die Gefäße in den äußeren Gliedmaßen und dir wird kalt. Das spürst du vor allem in Fingern und Zehen. Wusstest du, dass Frauen häufiger kalte Hände und Füße bekommen als Männer? Das kann zum Beispiel an weniger Muskelmasse, hormonellen Schwankungen und niedrigerem Blutdruck liegen.

Tipp 1

Schütze dich vor Kältereizen

Eigentlich erklärt sich dieser Punkt von selber. Damit deine Finger nicht kalt werden, solltest du darauf achten, passende Kleidung zu tragen. Ziehe dich warm an und vergesse deine Handschuhe nicht!

Werden deine Hände besonders schnell kalt, kannst du dir an kalten Tagen auch Wärmekissen oder Handwärmer in die Tasche stecken und bei Bedarf aktivieren.

Tipp 2

Rege die Durchblutung an

Deine Hände werden kalt, weil sich deine Blutgefäße verengen. Du kannst deine Durchblutung durch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft anregen. Rauchen oder Alkoholkonsum solltest du vermeiden, da es die Gefäße verengt.

Unser Tipp: wenn du tagsüber im Büro sitzt und dich wenig bewegst, solltest du regelmäßig deine Hände zu einer Faust machen und anschließend wieder strecken, um so den Blutfluss anzuregen.

Tipp 3

Wechselbäder

Um deine Gefäßmuskulatur zu trainieren, kannst du Wechselbäder machen. In unserem Blogbeitrag kannst du zum Beispiel lesen, wie du ein ansteigendes Fußbad machst.

Das warme Wasser erweitert deine Blutgefäße und du fröstelst weniger.

Tipp 4

Gesunde Ernährung

Mit der richtigen Ernährung kurbelst du deinen Stoffwechsel an. Durch Stoffwechselstörungen können deine Hände mangeldurchblutet und in Folge kalt werden. Auf unserem Blog findest du viele leckere und gesunde Rezepttipps für basische Ernährung, die deinem Stoffwechsel guttun.

Frische Lebensmittel enthalten Vitamine und Mineralien, die gut für das Herzkreislaufsystem sind.

Tipp 5

Esse und trinke dich warm

Scharfes Essen, wie Chili, Pfeffer oder Ingwer wärmen dich von innen heraus und sind einfach in eine basische Ernährung zu integrieren. Aber auch ein warmer Tee hilft!

Tipp 6

Genügend Schlaf

Wusstest du, dass müde und gestresste Menschen schneller frösteln? Versuche genügend Schlaf zu bekommen und Entspannungsübungen in deinen Alltag einzubinden.

Hier haben wir ein paar kurze Entspannungsübungen für den Alltag zusammengestellt.

Tipp 7

Trockne deine Hände ab

Nach dem Händewaschen ist man anfälliger für Frostattacken, denn wenn die Hände noch feucht sind, spürt man die Kälte noch extremer. Deshalb empfehlen wir dir deine Hände nach dem Waschen immer gründlich abzutrocknen