Interview mit Jürgen Schrecker

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Das schwäbische Familienunternehmen tri.balance mit Sitz in Günzburg wird bereits in zweiter Generation geführt. 2009 übernimmt Jürgen Schrecker den Familienbetrieb von seinem Vater. Wie er den Einstieg ins Familienunternehmen empfunden hat und was sich seitdem getan hat, erfahrt ihr hier:


 

Herr Schrecker, 2009 haben Sie das Familienunternehmen von ihrem Vater übernommen. War das schon immer Ihr Plan oder hatten Sie eigentlich andere berufliche Ziele?

Meine beruflichen Wünsche haben während der Schulzeit natürlich wie bei vielen stark variiert. Dass ich später aber einmal etwas „Eigenes“ machen will, war mir schon immer klar. Nicht zuletzt hat mich auch die Selbständigkeit meines Vaters beeinflusst.

Was war Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung/der größte Knackpunkt im Übernahme-Prozess?

Der strukturelle Wandel der Unternehmensprozesse. Da wir, Junior und Senior, immer das gleiche Ziel vor Augen hatten, konnten wir die Herausforderungen gut meistern. 

Was hat sich seit 2009 am stärksten verändert (Vertrieb, Marketing, etc.) und wie sieht diese Veränderung aus?

Eine der größten Veränderungen sehe ich heute in den Vertriebsstrukturen, die sich auch noch weiter wandeln werden. Ein Kunde hat heute ein so große Auswahl an Produkten auf dem Markt und möchte sein Produkt immer schnellstmöglich bei sich zu Hause haben.

Blicken Sie einmal zurück: Was war die schönste Erfahrung/der größte Erfolg während ihrer Arbeit für das Familienunternehmen?

Die schönen Erfahrungen habe ich und auch das Team jeden Tag: Wenn sich Kunden und Stammkunden bei uns melden und uns berichten wie gut ihnen unsere Produkte tun und wie sich ihr gesundheitliches Wohlbefinden verbessert hat. Das zeigt mir, dass wir in den letzten Jahren alles richtig gemacht haben. Dies gibt neue Motivation für die Zukunft. 

Wenn man jeden Tag mit dem Thema Gesundheit zu tun hat, wie streng ist man mit sich selbst? Ernähren Sie sich rein basisch und nehmen Sie selbst regelmäßig Basenprodukte ein? Wenn ja, welche?

Da meine  Arbeitstage meistens länger sind als gedacht, versuche ich natürlich so gut es geht auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Als weiteren Ausgleich steht Sport (Mountainbike) fest auf meinem Plan. Zum täglichen Ritual gehören selbstverständlich die Einnahme unserer Produkte. Am Morgen nehme ich das Basenpulver PRO und am Abend das Basenpulver CLASSIC. Wenn ich länger unterwegs bin, habe ich immer die Basentabletten dabei.

Welchen Tipp würden Sie „Basen-Einsteigern“ mit auf den Weg geben?

Ein bisschen mehr auf seinen eigenen Körper hören. Eine Übersäuerung merken die meisten jüngeren Leute nicht. Die Auswirkungen einer Übersäuerung kommen meistens erst später im Leben zum Tragen.