Gesund durch die Schwangerschaft

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Schwanger mit dem ersten Kind – für viele Frauen ist diese Zeit eine der aufregendsten in ihrem Leben. Kein Wunder, denn was im Schwangerschaftsbauch vor sich geht, ist einfach faszinierend: Ein neues Leben entsteht. Doch mit einer Schwangerschaft verändert sich auch der Körper, was sehr belastend für die werdenden Mütter sein kann. Viele klagen über Sodbrennen, Kreuzschmerzen und Haarverlust.

In der Schwangerschaft ist das Risiko für eine Übersäuerung besonders hoch. Durch die Monatsblutung verfügt der weibliche Körper über einen natürlichen Mechanismus, regelmäßig einen wesentlichen Teil der anfallenden Stoffwechselsäuren auszuscheiden. Fällt diese Funktion nun über mehrere Monate aus, wird die Kapazität der Säureausscheidung vermindert – der Säure-Basen-Haushalt gerät massiv aus dem Gleichgewicht. Die Übersäuerung nimmt Monat für Monat zu und der Bedarf an Mineralstoffen zur Neutralisierung der überschüssigen Säuren wächst – Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium oder Kalium, die auch für die Versorgung des Babys wichtig sind.

Typische Symptome

bei Übersäuerung in der Schwangerschaft

Gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, dient die Gebärmutterschleimhaut als Zwischenlager für überschüssige Säuren. Ist ihre Kapazität erschöpft, mobilisiert der Körper vermehrt Mineralstoffdepots aus anderen Körperregionen: Dadurch werden wichtigen Organen Nährstoffe entzogen. Trifft es die Kopfhaut, kann Haarausfall die Folge sein – in den Knochen entsteht Osteoporose.

Unter dem Säureüberschuss leiden aber auch Sehnen, Muskeln und Zähne. Werdende Mütter brauchen vermehrt Calcium zum Schutz ihrer Zähne – dieses steht während der Schwangerschaft jedoch als erstes dem Kind zur Verfügung. So führt säurebedingter Mineralstoffmangel bei den Müttern zu einer erhöhten Anfälligkeit für Karies: „Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn“ – besagt ein Sprichwort. Auch Sodbrennen ist eine typische Erscheinung, mit der fast jede Schwangere zu kämpfen hat. Der Druck der Gebärmutter auf den Magen nimmt zu. So kann Magensäure leichter in die Speiseröhre gelangen und das unangenehme Brennen verursachen. Deshalb ist es hier besonders wichtig, für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu sorgen.

tri.balance® Basenprodukte

Unterstützen aktiv in der Schwangerschaft

Werdende Mütter haben ein erhöhtes Risiko während der Schwangerschaft eine Übersäuerung zu entwickeln. Viele verzichten auf gängige Medikamente – beispielswiese gegen Sodbrennen – um kein Risiko für das Kind einzugehen. Ein ausgewogener Säure-Basen-Haushalt ist dann besonders wichtig. Das tri.balance® Basenpulver und die Basentabletten bestehen aus einer Mineralstoffmischung auf Citrat- und Carbonatbasis, die der Übersäuerung des Köpers schonend und effektiv entgegenwirken – auf ganz natürliche Weise. Das enthaltene Calcium, Magnesium und Zink füllen die Mineralstoffspeicher wieder auf.

Die Verfügbarkeit von Calcium wird durch die Elimination überschüssiger Säuren zudem verbessert. Es stärkt die Zahnstruktur und schützt vor schwangerschaftsbedingter Osteoporose. Nach dem Essen eingenommen, neutralisieren tri.balance® Basenprodukte die Magensäure, wodurch Sodbrennen reduziert werden kann. Werdende Mütter können tri.balance® während der Schwangerschaft ohne Bedenken einnehmen.

Übersäuerung in der Schwangerschaft – tri.balance Basenpulver

Tipps

für eine gute Säure-Basen-Balance während der Schwangerschaft

Ergänzend zu unserem Basenpulver empfehlen wir unsere tri.balance® Basencreme. Sie unterstützt den Köper, Giftstoffe über die Haut auszuleiten. Die Creme versorgt die Haut optimal mit Feuchtigkeit und wappnet sie gegen die große Belastung während der Schwangerschaft – so haben die gefürchteten „Schwangerschaftsstreifen“ keine Chance.

In der Schwangerschaft wird jeder Frau die Verbindung von Körper und Geist besonders bewusst. Yoga kann diese Verbindung positiv unterstützen: Es regt den Stoffwechsel an, fördert die Entschlackung und wirkt so entlastend auf Gelenke und Organe. So wird die besondere Zeit der Schwangerschaft bewusst schön erlebt – das wirkt sich ebenso positiv auf das Baby aus.