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Tipps für eine bessere Schlafqualität

Die Tage werden wieder länger, aber trotzdem ist es noch kalt draußen. Früh aufzustehen, ist für dich eine Qual und auch über den Tag schaffst du es nicht, wirklich fit und wach zu werden? Dann hat die Frühjahrsmüdigkeit dich wohl erwischt. Wir haben für dich die besten Tipps für einen gesunden und erholsamen Schlaf zusammengestellt.

Was passiert im Schlaf eigentlich?

Ein Drittel seines Lebens schläft der Mensch. Schlafen ist lebensnotwendig für uns. Der Körper kann regenerieren, das Tagesgeschehen verarbeiten, neue Informationen abspeichern und Krankheiten abwehren. Schlafen ist wichtig für unser Wohlbefinden.

Unser Schlaf besteht aus Einschlaf-, Tiefschlaf- und Traumphasen. In der Traumphase arbeitet unser Gehirn sehr stark. Der Moment des Einschlafens tritt innerhalb von Sekunden ein, sodass wir uns nie daran erinnern können. Während des Schlafens wechseln sich Tiefschlaf- und Traumphasen etwa alle 90 Minuten ab. Beide Phasen sind für unsere Erholung gleich wichtig. Nicht nur den Tiefschlaf benötigen wir zur Stärkung, auch das Träumen hilft uns, das Erlebte zu verarbeiten und unser Gehirn zu trainieren. Neben Essen und Trinken, ist der Schlaf maßgeblich für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Aus einer Studie von Barmer geht jedoch hervor, dass nur 63,2 % der Deutschen mit ihrem Schlaf zufrieden sind.

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Tipp 1

Kein Sport mehr vor dem Schlafengehen

Sport und Bewegung sind gesund und tun deinem Körper gut. Doch direkt vor dem Schlafengehen sollten größere körperliche Anstrengungen vermieden werden. Der Kreislauf sollte nicht unnötig belastet werden, damit es dem Körper möglich ist,

herunterzufahren und sich auf das Schlafen vorzubereiten. Wenn du dich am Abend trotzdem gerne bewegen möchtest, mache eine halbe Stunde Entspannungsyoga oder gehe eine Runde spazieren. Ein wenig frische Luft tut immer gut.

Tipp 2

Das Bett ist nur zum Schlafen da

Dein Bett ist der Ort, an dem du schläfst. Alle anderen Aktivitäten wie Fernsehschauen, lesen oder dein Smartphone checken,

sollten deshalb außerhalb deines Bettes passieren. So gewöhnst du deinen Körper unterbewusst daran, dass es Schlafenszeit ist, sobald du dich in dein Bett legst.

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Tipp 3

Finde deinen Rhythmus

Für deinen Körper ist es wichtig, einen bestimmten Rhythmus für deine Schlafzeiten zu entwickeln. Jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten schlafen zu gehen, aber auch aufzuwachen, bringt dich durcheinander und lässt dich schlechter schlafen.

Versuche immer zu ähnlichen Zeiten schlafen zu gehen. Am Morgen fühlst du dich dann garantiert ausgeschlafener und wachst eventuell sogar von selbst auf, bevor der Wecker dich aus dem Schlaf reißt.

Tipp 4

Nimm dir in der Früh Zeit für dich selbst

Du musst früh zur Arbeit und versuchst jede Minute Schlaf auszunutzen? Probiere es doch mal damit, eine halbe Stunde früher aufzustehen.

Gib dir und deinem Körper die nötige Zeit, um wach zu werden. Streck dich ausgiebig, trink in Ruhe eine Tasse Tee. Auch eine fünfminütige Meditation kann helfen, um entspannter in den Tag zu starten.

Tipp 5

Eine Stunde vor dem Schlafengehen ist „Me-Time“

Abends einen Film schauen, Instagram checken, mit Freunden chatten – für viele Menschen eine normale Abendroutine. Doch eine Stunde bevor du schlafen gehst, solltest du deinem Körper und vor allem deinem Kopf die Möglichkeit geben, runterzukommen und durchzuatmen. Digital-Detox vor der Nachtruhe entspannt ungemein.

Gewöhne dir an, Musik zu hören, zu meditieren, auf der Couch zu sitzen, einen Tee zu trinken oder deinen Gedanken nachzuhängen – was auch immer dir guttut. Solltest du im Bett dennoch nicht zur Ruhe kommen: Leg dir ein Notizbuch auf den Nachttisch und schreibe deine Gedanken auf.

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Tipp 6

Nächtliche Wachphasen sind normal

In der Nacht aufzuwachen, ist vollkommen normal. Doch wichtig ist, wie man darauf reagiert. Vermeide das Licht anzuschalten. Auch den Blick aufs Handy solltest du unterlassen. Dein Körper befindet sich im

Dämmerzustand und diesen Zustand solltest du nicht unterbrechen. Dann ist das Einschlafen auch nach einem Glas Wasser oder einem Toilettengang keine allzu große Herausforderung.

Tipp 7

Nicht im Bett herumwälzen

Viele Menschen leiden an Schlafstörungen. Wenn sich solche Probleme über mehrere Wochen ziehen, ist der alleinige Gedanke ans Schlafen meist schlimm. Deshalb verbindet man den Abend meist direkt mit „Im Bett herumwälzen“.

Anstatt Stunde für Stunde auf die Uhr zu schauen und damit den Druck auf dich zu erhöhen, steh lieber auf, vertritt dir die Füße, mach dir eine Tasse Tee, komm auf andere Gedanken. Je mehr du über das Einschlafen nachdenkst, umso weniger wird es dir gelingen.

Wenn du all diese Tipps befolgst, hilfst du dir selbst dabei, deine Schlafqualitäten zu verbessern und somit auch die Tage besser nutzen zu können. Doch sei geduldig mit dir: Nichts passiert von jetzt auf gleich, gib dir und deinem Körper Zeit, sich an neue Situationen zu gewöhnen und überfordere dich selbst nicht.