Erschöpfung durch Übersäuerung

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Erschöpfung durch Übersäuerung liegt an einem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt.

Erschöpfung

durch Übersäuerung

Erschöpft, müde, ausgebrannt – nichts geht mehr. Immer mehr Menschen leiden unter Erschöpfung. Schätzungen zufolge ist fast ein Viertel der Erwerbstätigen chronisch erschöpft. „Burnout“ (ausgebrannt sein), früher als reine Manager-Krankheit bekannt, kann es jeden treffen: Menschen, die ein hohes Maß an Idealismus mitbringen, sind besonders gefährdet – sie arbeiten meist über ihre körperlichen und emotionalen Belastungsgrenzen hinaus.

Betroffene haben oft überhöhte Ansprüche an sich selbst. Können sie diesen selbst auferlegten Erwartungen nicht mehr gerecht werden, versuchen sie ihr „Manko“ mit noch mehr Engagement zu kompensieren. Ein Teufelskreis beginnt – bis nichts mehr geht. Eine überhöhte Säurebelastung im Körper kann das Entstehen eines Burnouts mitverursachen bzw. begünstigen.

Erschöpfung

wenn der Säure-Basen-Haushalt den Burnout begünstigt

Die Anforderungen unserer Gesellschaft verlangen, dass wir funktionieren. Menschen machen die Erfahrung, dass sie ersetzbar sind und es immer jemanden gibt, der „besser“ ist. Dieser Druck führt zu einer Daueranspannung, zu einem Zwang immer mehr leisten zu müssen.

Das Gefühl starker Erschöpfung wird zum ständigen Begleiter bis schließlich keinerlei Freude und Motivation mehr vorhanden sind. Das emotionale Erleben flacht ab und nicht selten ziehen sich Betroffene aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Hinzu kommen Symptome wie Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Rückenschmerzen und Herzrhythmus-Störungen. Depression und Angsterkrankungen können folgen.

Menschen, die unter Dauerstress stehen, ernähren sich oft ungesund, atmen flach und leiden unter muskulären Anspannungen – das Risiko für eine Übersäuerung steigt. Der Körper ist mit der Säurelast überfordert. Er braucht einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen, um die stressige Zeit zu meistern. Durch diese ungünstige Stoffwechsellage im Organismus wird man reizbarer, weniger ausdauernd und schlecht gelaunt. Die Erschöpfung schreitet durch die Übersäuerung weiter fort.

tri.balance® Basenprodukte

bekämpfen die Ursachen von Erschöpfung

Übersäuerung kann die Eintrittskarte für Erschöpfung, Müdigkeit und schlechte Laune sein. Durch die Beschwerden schleicht sich oft ein „verbissenes“ Lebensgefühl ein. Die Übersäuerung schwächt den Körper und so haben verschiedenste Symptome die Möglichkeit sich zu manifestieren. Wir fühlen uns ausgepowert.

In diesem Zustand hat der Körper einen besonders hohen Bedarf an Mineralstoffen. Im Stress erhöht sich der Verbrauch von Magnesium, denn Magnesium bewirkt, dass weniger Stresshormone ausgeschüttet werden. Das tri.balance® Basenpulver und die Basentabletten enthalten die wichtigen Mineralstoffe Magnesium, Kalium, Calcium und Zink und führen so dem Körper die Stoffe zu, die er unter Stressbelastung benötigt.

Der „Ausnahmezustand“ normalisiert sich langsam, das innere Gleichgewicht wird wiederhergestellt. Die spezielle Zusammensetzung aus Carbonat und den verschiedenen Citraten entsäuert den Körper nachhaltig. Das Säure-Basen-Gleichgewicht wird wiederhergestellt. Man fühlt sich von Tag zu Tag besser.


tri.balance® CAMU CAMU-Vitamin C

gibt dem Körper die Power zurück

tri.balance Camu Camu Vitamin C beugt Erschöpfung durch Übersäuerung vor und sorgt für mehr geistige Fitness.

Das neue tri.balance® CAMU CAMU - Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Nerven- und Immunsystems bei.  Die Camu-Camu-Beere aus dem Amazonasgebiet gilt als eine der Vitamin-C-reichsten Früchte auf der ganzen Welt. Das Vitamin C schützt die Zellen vor oxidativem Stress und verringert Müdigkeit und Erschöpfung. Das im tri.balance® Basenpulver und in den Basentabletten enthaltene Magnesium sorgt zudem für psychisches Wohlbefinden. Magnesium ist im Körper unter anderem an Stoffwechselprozessen zur Synthese von Serotonin beteiligt – dem Botenstoff, der auch als „Glückshormon“ bekannt ist. Zusätzlich zu unseren Basenprodukten empfehlen wir bei Stress frühzeitig gegenzusteuern, damit sich ein Erschöpfungssyndrom erst gar nicht ausbilden kann. Zu den Maßnahmen zählen Sport, eine ausgewogene Ernährung mit vielen basischen Produkten, regelmäßige Pausen und Atem- und Entspannungsübungen. Tipps dazu gibt es auf unserem Magazin.